DYMO Omega Prägegerät | kleines Beschriftungsgerät mit Dreh-klick-System und ergonomischem Design | für zu Hause und für Bastel- und Hobbyprojekte (£/€, Ä, Ö und Ü)

$ 4.55

Ein großer Pluspunkt ist, dass das Gerät keine Batterien benötigt und man auch auf die Schnelle gut lesbar und vor allem haltbar (die erhabene Prägung geht nicht verloren wie bei Gedrucktem, das Band klebt gut) viele verschiedene Dinge beschriften kann.Die Beschriftung mögen einige langweilig finden, andere – wie ich – finden, dass es einen gewissen Retro-Charme mit sich bringt, wenn man auf diese Weise etikettiert. Gefällt mir sehr!Was ein bisschen nervt, da schließe ich mich den anderen Rezensenten an, die das erwähnt hatten, ist die Tatsache, dass man erstmal üben muss, um die einzelnen Buchstaben schön gerade und ansehnlich, also auch fest genug, auf das Band zu prägen. Auch den Tipp, dass man das Gerät am besten immer leicht auf eine Seite gekippt hält, um die Buchstaben auf einer Linie zu haben, sollte man beachten. Und, nicht zuletzt, dass man immer ein paar Leerzeichen machen muss, bevor man mit dem eigentlichen Prägen beginnt, darf man auch nicht vergessen, da sonst der erste Buchstabe genau auf der Kante liegt oder schlimmstenfalls nur zur Hälfte auf dem Band landet.Das klingt alles komplizierter als es ist. Nach 2-3 Versuchen am Anfang hat man den Dreh raus! Und man vergisst das eigentlich auch nicht mehr.Mit dem „DYMO Omega“ ist es ganz einfach, mal eben „aus dem Handgelenk“ ein paar schicke Etiketten zu gestalten.Den Preis habe ich im Vergleich zu einem Angebot vor wenigen Jahren als relativ hoch empfunden. Damals gab es den „DYMO Omega“ bei einem bekannten Discounter für etwa die Hälfte! Da ich ihn damals (zu meinem großen Ärger heute) nicht gekauft hatte und er mir aber nicht aus dem Kopf gegangen ist, habe ich ihn schließlich hier bestellt. [...]

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